Archiv für September 2007

Tanzhaeschen (von “Hase”)

Gestern: Drum n Bass-Gehoppel bis halb sieben Uhr morgens. War ein wuerdiger Abschied. Fusssohlen qualmen immer noch. Sind dementsprechend fit und erst gerade aufgestanden (17:00 Ortszeit). Aber wir bereuen nichts!!! Und wir werden es wieder tun!!! Wuahhahaahaa!!!

So, jetzt ist es entgueltig! Ab Montag wird geschuftet. Hierfuer werden wir die Grossstadt Melbourne gegen das gar liebliche Nestlein Leeton eintauschen, in welchem wir uns unsere frisch polierten Naegel beim Fruitpicken ruinieren werden. Aber zunaechst werden wir unser letztes Wochenende hier noch nutzen und unsere wunderschoen gepflegten Haende beim Feiern zur Schau stellen.

Auf der Suche

Wir suchen nun die passende Arbeit fuer die naechste Zeit. Wir haben hier an Fruitpickerei gedacht. Orangen ernten waere der Favourit. Was geht schon ueber einen frischgepressten Orangensaft am Morgen? Nichts! Eben! Es dreht sich doch alles um die Orange! Wer Orangen mag, ist ein guter Mensch! Wer Orangen isst, ist gesund und bekommt keine Orangenhaut (bzw. Thrombose)! Ne, ernsthaft: Orangen muessen einfach sein. Wenns allerdings nichts wird mit unserem (also meinem) Traum, dann grad wurscht, dann taet ma auch Aepfel pluecken, Trauben ernten oder Pferdestaelle sauber machen. Bei guter Bezahlung kratz ma den fetten Bauern auch am Arsch. Je nachdem.

Heisst: wir werden bald aufs Land rausziehen und da werdet ihr dann wohl ein wenig vernachlaessigt. Internet gibts schliesslich nicht ueberall, Handynetz auch nicht und mit Telefonzellen ists auch teils mau. Geburtstage werden also wieder ignoriert (hier ein lieber gruss an Mami) und alles was bleibt ist ein Hauch von Nichts. Bis dahin koennt ihr euch allerdings gerne weiterhin an unseren Bildern ergoetzen und euch auf neue spannende Geschichten aus dem Leben des Dream-Teams Andrea und Jenny freuen. Denn die kommen garantiert. Und wenn es nur eine lausige Frischgepresster-Orangensaft-Schlacht sein wird. Nein, es ist und bleib lustig. Alles Liebe und nur das Beste, Eure Jenny

einmal Tasmanien und zurueck

Ja, wir haben sie gesehen, die Teufel! (morgens im Spiegel) Nein, Spass beiseite: diese Tiere haben ihren Namen definitiv nicht verdient, da es sich dabei um unglaublich niedliche, nette kleine Tierchen handelt, die man den ganzen Tag knuddeln moechte, also ich fuer meinen Teil zumindest.

Tasmanien ist uebrigens eine Insel, die aus einer Mischung aus kalten Bergen, nassen Regenwaeldern, sandigen Duenen und Straenden und totgebrannter Einoede besteht.

Nachdem wir auf dieser netten Insel eine Woche verbracht und diese dabei einmal umrundet haben, sind wir nun wieder zurueck in Melbourne, diesmal ernsthaft auf Jobsuche - Vom Aussterben bedrohtes tasmanisches Teufelfleisch ist schliesslich teuer!

Der gemeine Tasmanische Teufel

ab zu den Teufeln

Hier nur mal eben eine kurze Zwischeninfo: in einer halben Stunde machen wir beide uns auf den Weg zum Flughafen, von dort geht es dann fuer eine Woche nach Tasmanien.

Schulbeginn in Bayern

Gestern sind wir von der Great Ocean Road zurueckgekommen, heute planen wir unseren Trip nach Tasmanien, und was muessen wir da feststellen?! Die Schule faengt zu Hause wieder an!!!! Liebe Ex-Mitstudierende, wir sind die naechsten Tage stets in Gedanken bei euch.

Seid ihr schon wohlfrisiert und habt die Aktentasche unter den Arm geklemmt? Auf den Staat geschworen und in bester paedagogischer Verfassung? Willig, den hochmotivierten, wissbegierigen jungen Menschen grundlegende Faehig- und Fertigkeiten spielerisch zu vermitteln und sie auf dem Weg muendige Buerger zu werden zu begleiten?

Also wir waerens nicht. Trotzdem alles, alles Gute!

Euere Aussteiger

Noch kalt hier

Nachdem wir jetzt die Models alle gluecklich gemacht haben…zu anderen huebschen Dingen:

Haben wir schon erwaehnt, dass hier alles anders ist? Statt wunderheissem Sommer ist hier noch Winter bzw. Fruehlingsanfang. Also nachts noch entsprechend kalt. Vielen Dank Omi, dass du mir die Wollsocken noch mitgegeben hast. Kalte Fuesse sind nicht schoen! Auch die Tierwelt hat sich den naechtlichen Temperaturen entsprechend gekleidet, was ihr an folgenden Beispiel unschwer erkennen koennt. Schon klar warum die hier so viele Schafe haben?!

Jenny laesst gruessen